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Es gibt nur eine Heilkraft und das ist die Natur.


Arthur Schoppenhauer

Der Glaube an unsere Kraft kann sie ins Unendliche verstärken.


Friedrich von Schlegel

Du bist deine eigene Grenze, erhebe dich darüber.


Hafiz

Kraft schöpfen aus der Natur

Ich begrüße Sie auf meiner Website

Im folgenden möchte ich Sie dazu einladen, sich über die naturheilkundlichen Verfahren zu informieren, mit denen ich als Heilpraktikerin in meiner Naturheilpraxis in Schwalmtal therapiere.

1998 bestand ich erfolgreich die Heilpraktikerprüfung. Seit März 1999 bin ich in eigener Praxis in Schwalmtal/Waldniel tätig.

Bei Fragen oder Terminwünschen rufen Sie mich gerne an oder schreiben Sie mir eine Mail.


Brigitte Herfs

Heilpraktikerin Brigitte Herfs

Diagnostik mittels Dunkelfeldblutanalyse!


Neben den gewohnten diagnostischen Verfahren ist die Dunkelfeldblutanalyse, also die Betrachtung und Bewertung des aktiven, lebenden Blutes, die tragende Säule meiner Arbeit. Dunkelfeldmikroskopische Blutdiagnose, Therapie nach Prof. Dr. Enderlein sowie nach neuesten Erkenntnissen und eigener Forschung. Im Dunkelfeldmikroskop betrachte ich die Qualitäten des lebenden Vollblutes.


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Global Diagnostics


Global Diagnostics ist unser Diagnoseassistent, der schmerzfrei und schnell eine umfassende energetische Bestandsaufnahme Ihres Körpers durchführt. Global Diagnostics unterstützt uns durch seine Datenanalyse bei der Erstellung kurzfristiger Maßnahmen und langfristiger Behandlungspläne und zeichnet den Mess- und Anwendungsverlauf auf, was uns die Beobachtung der Erfolge unserer Zusammenarbeit erleichtert.


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Laborarbeiten mit der Radionik: Analyse und Therapie


Als morphogenetisches Feld wird das Energiefeld bezeichnet, das uns umgibt und durchdringt. Dieses enthält alle uns betreffenden Informationen.

Ein Tropfen Blut kann dementsprechend auf alles Wesentliche und Unwesentliche bioenergetisch untersucht oder ausgetestet werden. Dies geschieht indem ein Zahlencode (z.B. von Quecksilber in den Nervenzellen) in das Radionikgerät eingegeben wird, wodurch eine Resonanz auf einer Skala von eins bis zehn erfolgt oder nicht.

Die radionische Testung ermöglicht es, die im Dunkelfeld erkannten Belastungen zu quantifizieren. Hinzu kommt die Testung wichtiger Standardwerte und weiterer für die jeweilige Symptomatik stehender Parameter, sowie die Abstimmung der Heilmittel.

Brigitte Herfs bei einer Blut Analyse

Nachstehend noch weiterführende Erklärungen


Dieser Beitrag wurde nicht für fachlich versierte Leser geschrieben. Vielmehr soll er einen ersten, "leicht verdaulichen" Eindruck vom komplexen Thema Radionik vermitteln. Er ist deshalb bewusst frei, leicht und wenig fachsprachlich "in die Tiefe" geschrieben.

Radionik ist ein geräteunabhängiger Überbegriff über verschiedene bioenergetische Verfahren. Im Mittelpunkt steht immer die Verbindung zwischen Therapeut und Patient auf energetischer bzw. informationsorientierter Ebene.

Da diese Verbindung zwischen Individuen naturgemäß immer unterschiedlich ausfällt, ist der Einsatz und die Umsetzung des Verfahrens von Therapeuten zu Therapeuten immer individuell und an die jeweilige Situation des Patienten angepasst.

Als eine der interessantesten Techniken sowohl für den alternativmedizinischen Diagnostiker als auch für den Behandler, hat sich die Radionik schon vor vielen Jahren etabliert.

Zitat aus der Wikipedia zum Thema Radionik:
"Sie wurde von dem Pathologen Albert Abrams (*1863 in San Francisco, †1924) um 1920 in den USA begründet, damals noch unter dem Kürzel ERA (Electronic Reaction of Abrams). Der Begriff „Radionik“ bezieht sich nach dem Buchautor Edward Russell auf die Annahme, dass der menschliche Organismus auf Radiowellen reagiert, die Träger aufmodulierter „Heilinformationen“ sein können."

Der universelle Denkansatz, dass "alles mit allem" in direkter Verbindung und gegenseitiger Abhängigkeit steht, war und ist für viele auch heute noch eher unverständlich und unwissenschaftlich. Doch bietet gerade die wissenschaftliche Physik mit dem Fachbereich der Quantenmechanik inzwischen die Erklärungen für die vermeintliche Esoterik.

Es ist heute offizieller Stand des universitären Wissens, dass Elementarteilchen auf komplexe Weise auch über extreme Distanzen verbunden oder "verschränkt",a wie die Physiker sagen, sein können. Durch diese Verschränkung kommt es zu dem labortechnisch nachweisbaren Effekt, dass eine energetisch-physikalische Wirkung auf das eine Teilchen zeitgleich auf ein oder mehrere andere Teilchen analoge Wirkung zeigt. Diese für den nicht fachlich gebildeten Zuhörer eher unrealistische Situation, für jeden verständlich zu erklären, fällt aber auch den Physikern noch schwer.

Die Vorstellung, dass voneinander entfernte Dinge eine "unsichtbare" und noch weitgehend der unverständliche, aber nicht minder existente informative Verbindung und Wechselwirkung zu- und aufeinander haben, führt zur folgenden Schlussfolgerung: Diese weithin bekannten "Morphischen oder Morphogenetischen Felder" von Rupert Sheldrake oder die als so genannte PSI-Phänomene eingestuften Effekte, sind zuletzt nichts anderes als die natürlichen Auswirkungen der quantenmechanischen Verschränkung.

Die seit Albert Abrams Entdeckung weiterentwickelten radionischen Techniken und Geräte arbeiten also, nach einem damals noch unbekannten und inzwischen in der offiziellen Erforschung begriffenen quantenmechanischen Prinzip.

Vergleichen wir eine radionische Testung doch einfach mal mit einer physikalischen Materialprüfung. Vielleicht haben Sie schon mal gesehen, wie ein Gleisarbeiter der Bundesbahn an einem stehenden Zug entlang geht und ab und an mit einem langen Hammer an die Achsreifen schlägt. Am spezifischen Geräusch, also der hörbaren Resonanz oder auch Dissonanz, die durch den Schlag im Metall entsteht, erkennt er den groben Zustand des Rades.

Deutlich feiner gehen die Ingenieure in den ICE-Prüfanlagen vor. Mit Hilfe spezieller Messgeräte und Prüfverfahren verschaffen sie sich genaueste Einblicke in die innere Struktur des Prüflings. So werden ebenfalls auf resonanztechnischem Wege feinste Materialermüdungen und Haarrisse sichtbar, die man äußerlich aber auch akustisch noch lange nicht zu sehen oder zu hören bekäme.

Der Begriff der Resonanz wurde hier zweimal ganz bewusst genutzt, denn Resonanz beschreibt auch das Wirkprinzip der Radionik. Sowohl die Testgeräte als auch der Mensch, der sie bedient, gehen mit dem zu testenden Objekt in Resonanz.

Freier formuliert: Wenn ein Therapeut scheinbar intuitiv erfasst was seinem Patienten fehlt und daraufhin eine erfolgreiche Therapie in Kraft setzen kann, nutzt er in Wirklichkeit neben seinem erlernten Wissen, seiner Erfahrung und der aktuellen Interpretation des beispielsweise im Dunkelfeld-Blutbild gesehenen auch seine natürliche Fähigkeit, mit dem Patienten in Resonanz zu gehen und erhält dadurch Informationen zu dessen gesundheitlichem Zustand.

Die Radionikgeräte sind hier also von der Analogie her in etwa vergleichbar mit den Messgeräten der Ingenieure. Eine potenzielle Krankheit (oder "körperliche Materialermüdung") äußert sich zuerst auf äußerst subtile, feinstoffliche Weise. Also auf einem Weg, der mit den gewohnten und bewährten, aber eben vergleichsweise groben diagnostischen Methoden noch länger nicht erfasst werden könnte.

Allerdings hört ihr Einsatz da nicht auf. So wie der Therapeut sich des Radionikgeräts bedient, um Informationen abzurufen oder Intuitionen zu bestätigen, so ist er auf die gleiche Weise in der Lage ebensolche Informationen wieder auf das Objekt zurück zu übertragen. Erinnern Sie sich an den Anfang dieses Artikels? Zwei oder mehrere Dinge stehen in gegenseitiger Wechselwirkung mit- und zueinander. In unserem Fall nutzen wir die bereits für die Dunkelfelddiagnostik entnommene Blutprobe als Ausgangspunkt für die radionische Testung.

Für die Testung und im Einzelfall zur Substanzaufbereitung kommen die Radioniksysteme TimeWaver und/oder Bruce Copen MK 12 zum Einsatz.

In der therapeutischen Praxis wird bioenergetisch auf mögliche Erkrankungssituationen bzw. deren Verursacher hin getestet.

Die radionischen Testmöglichkeiten sind daher nicht mit arztüblichen Blut- und Gewebetestungen vergleichbar. Findet man beim radionischen Testen beispielsweise einen potenziellen Pilzbefall, muss dieser über eine herkömmliche Stuhlprobe noch lange nicht bestätigungsfähig sein.

Die radionische Testungsmöglichkeiten sind vielfältig und bei erfahrenen Anwendern höchst treffsicher. So vielfältig, dass es heute praktisch unmöglich ist alle Möglichkeiten manuell durch zu testen. Das ist in der therapeutischen Praxis über computerbasierte Geräte inzwischen möglich und in diesen spezialisierten Fällen höchst vorteilhaft.

In jedem Fall, also sowohl manuell wie auch computergestützt, kann sich der Tester unter Berücksichtigung der bekannten Hauptsyptome seines Patienten bis zu den potenziellen Erkrankungen vorarbeiten und dann gezielter "in die Breite" testen.

Jede Blutprobe wird mit Hilfe radionischer Verfahren auf eine Vielzahl verschiedener Werte hin getestet. Im Bedarfsfall, also wenn beim Test bestimmte Hauptwerte auffallen, werden weitere, spezifische Unterparameter getestet.

Es scheint ohne tiefergehende Kenntnisse der Zusammenhänge schwer vorstellbar, dass zuletzt nicht über Mittel und Substanzen, sondern über die pure Vermittlung bestimmter Informationen gezielt eine erwünschte Behandlungswirkung erzielt werden kann.

Wirklich faszinierend dabei ist, dass es der therapeutischen Erfahrung nach genauso funktioniert.

Stellen Sie sich als Beispiel bildhaft vor, dass bei der Übertragung einer radionischen Information, auch Code oder Rate genannt, etwas Ähnliches geschieht wie beim Übermitteln eines Radio- oder Fernsehsignals vom Live-Studio bis in den heimischen Empfänger.

Ein reales Geschehen wird in Informationssignale umgewandelt, über riesige Entfernungen übertragen und dann vom menschlichen Empfänger nahezu naturgetreu mit- oder nacherlebt.

Die verwendeten Technologien sind natürlich völlig unterschiedlich, aber das Prinzip ist ähnlich - in beiden Fällen wird etwas Reales in pure Information umgewandelt und übertragen. Nur dass in der Radionik keine gewöhnlichen Funksignale durch den Äther, sondern Informationssignale über das morphogenetische Feld geschickt werden. Zudem stehen hierbei auf der Empfängerseite, sondern ein lebendiger Organismus.

Auf gleiche Weise ist es auch möglich, Trägersubstanzen, wie beispielsweise Globuli oder Salzlösungen, mit diesen Informationen anzureichern.

Der Vergleich Rundfunk-Wellen zu radionischer Übertragung und Balancierung wird für den Fachmenschen fast schmerzhaft "hinken".

Entscheidend ist letztlich aber, dass der Erfolg einer umgesetzten radionischen Behandlung weniger vom Gerät als von der praktischen Erfahrung und Testfähigkeit des Therapeuten und der ganzheitlichen Situation des Patienten abhängt.

Auch wenn sich die Methoden der Therapeuten zum Vorteil der Patienten unterscheiden mögen, der gemeinsamen Erfahrung nach funktioniert das hier beschriebene Verfahren in der Therapie jedenfalls genauso gut wie beispielsweise Homöopathie oder Bioresonanz.

Der Einsatz der Radionik ist hinsichtlich der Treffsicherheit und therapeutischem Erfolg deutlich gezielter.

Deshalb ist diese Technik in meiner Praxis auch die zweite, feste Säule der "Ganzheitlichen Milieukorrektur"...

Infos


Meine Praxis ist durch Produkte der Firma “memon” gegen Elektrosmog, Erdstrahlen und Strahlen durch Wasseradern geschützt.
Dies ist besonders wichtig für Menschen die hierauf sensibel reagieren.

Brigitte Herfs vor Ihrer Praxis

Kontakt


Brigitte Herfs Naturheilpraxis
Dülkener Str. 5
41366 Schwalmtal

Tel: 02163 - 32 01 39
Fax: 02163 - 32 01 41
E-Mail: brigitte.herfs@t-online.de

Termine: Nach Vereinbarung


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